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1934 pachtete Dornier das Gelände an der Brunhamstraße in München-Neuaubing von einem Werk für Eisenbahnwagons. Bereits 1935 begann der Serienbau der Do 23. 1937 wurden die Anlagen schließlich gekauft. Während des Krieges wurden hier unter anderem auch die Ju 88 und die Me 410 gefertigt. Es gab Bombenschäden während der allierten Angriffe. 1945 wurden die Fabrikhallen durch die US-Amerikaner beschlagnahmt.

Nach 1945 verboten die Alliierten die Produktion von Flugzeugen, die in Neuaubing erst Anfang 1956 mit der erfolgreichen Dornier Do 27 wieder aufgenommen werden konnte.

In den Neuaubinger Anlagen sowie auf der werkseigenen Oberpfaffenhofener Flugwerft gewann der erste experimentelle Senkrechtstarter der Welt, die Dornier Do 31 ab 1962 ihre Form. 1991 übertrug die Dornier-Gesellschafterversammlung die Neuaubinger Fabrik an die Deutsche Airbus GmbH. 1993, kurz vor der Schließung, bauten noch 1161 Mitarbeiter Teile für Airbus. Auf dem Gelände des ehemaligen Werks befindet sich heute ein „Business-Park“, der Gewerbeflächen vermietet.


Hier wurde von 1956 bis 1965 die Do 27 gebaut:


Blick in die Fertigungshalle:




Das Dornier-Werk an der Brunhamstraße 21, Anfang der 1960er Jahren:




Die Werkshallen heute:







Das ehemalige Werkstor mit Pförtnerhäuschen. Heute Einfahrt zu einem Business Park.




Direkt gegenüber ist noch immer die alte "Fliegerschänke":